Manchmal sind es kurze Momente, in denen viel entschieden wird: zwischen zwei Patientenkontakten, im Bereitschaftsdienst oder in der Apotheke während der Beratung. Ein Name, ein Wirkstoff, eine Dosis – und die Frage: „Passt das? Gibt es eine Alternative? Was steht in der Fachinformation?“
In solchen Situationen greifen viele Anwender heute zum Smartphone. Ein paar Buchstaben in der Suchzeile reichen meist, um ein Präparat aufzurufen. Die mobile App Arznei aktuell ist für viele eine erste Anlaufstelle. Die App wird gespeist aus der ifap-Arzneimitteldatenbank und hat sich über die Jahre als kompakte Arzneimittelreferenz im Alltag etabliert. Mehr als 93.000 registrierte Nutzer in Deutschland, darunter über 51.000 verifizierte Ärztinnen und Ärzte, nutzen die Anwendung für die Recherche.
Die App im Kontext eines Omnichannel-Ansatzes
Arznei aktuell ist in Situationen relevant, in denen Informationen bewusst gesucht werden. Dieser Zugriff unterscheidet sich von anderen Touchpoints und ist aus Sicht der Industrie aus mehreren Gründen interessant: Die Nutzerbasis ist fachlich klar verortet, neben verifizierten Ärztinnen und Ärzten sowie Apothekerinnen und Apothekern nutzen auch weitere Gesundheitsberufe, etwa im Pflegedienst und Notdienst, sowie Studierende die App – häufig täglich.
Die App eignet sich sowohl für werbliche Botschaften als auch für die Vermittlung medizinischer Inhalte über Fachartikel (HWG-konform) und externe Links. Neueinführungen in erklärungsbedürftigen Indikationen, Rare-Disease-Projekte, Medical-Education-Inhalte zu konkreten Wirkstoffen oder die Begleitung von Schutzimpfungen und Saisontherapien lassen sich genau dort platzieren, wo nach Präparaten gesucht wird. Die Arzneimittelrecherche ist Teil der täglichen Versorgung – und statt breit gestreuter Botschaften entstehen so fachlich passende Kontaktpunkte an einem Ort, den die Zielgruppen ohnehin nutzen.
Für Marketing- und Medical-Teams bietet dies die Chance, Aktivitäten im Omnichannel-Marketing um einen relevanten mobilen Touchpoint zu ergänzen.